Zahlen zur Ruhrpromenade
Der hier oben im Luftbild markierte Bereich umfasst die künftige neue Ruhrpromenade. Für diesen Bereich wurde ein neuer Bebauungsplan aufgestellt - mit dem Ziel, die Stadt mit neuen Gebäuden an den Fluss zu rücken. Die Flächen gehörten nahezu vollständig der Stadt. Die Baufelder I und II wurden zwecks Bebauung bereits verkauft. Mit den Erlösen werden die öffentlichen Flächen – das heißt, die Promenade, das Hafenbecken und die notwendige Infrastruktur – hergestellt. So trägt sich dieses Ruhrbania-Projekt zu einem großen Teil selbst. Baufeld I wurde an Kondor-Wessels veräußert, der private Investor ist auch Partner der Ruhrbania-Projektentwicklungsgesellschaft. Baufeld II wurde an eine Bietergemeinschaft der Region bestehend aus dem Bauunternehmen Heine, der Mülheimer Wohnungsbaugesellschaft (MWB) und der Immobilienberatung Heinz-Joachim Hoffmeister verkauft.
Das Projekt Ruhrpromenade wird durch das Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen aus Mitteln des Bundes, des Landes NRW und der EU (Ziel 2) gefördert.
Rund 25.000 mē Baugrundstücke stehen rund 25.000 mē öffentlicher Fläche gegenüber.
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